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| 14.Tag, Freitag, 2.10.2026 |
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| Heute ist bei uns "Tag der Arbeit". Einzig Helga erkundet auf ihrer Morgenrunde die Stadt, den Lungomare und kommt mit leckerem Gebäck zurück. Die Waschmaschine wird aktiviert, die externe Antenne aufgestellt und da die Duschen am Platz nicht gerade unseren Vorstellungen entsprechen wird Wasser für unsere eigene gefüllt. |
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| Zeit für einen Apero ist natürlich immer und nachdem es die Sonne sehr gut mit uns meint lassen wir die restlichen Arbeiten sein und es geht ab ins Mare. Sandstrand, kristallklares warmes Wasser, es ist einfach ein Traum. |
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| Am Abend beenden leider stechende Plagegeister unser gemütliches Sitzen vorm Womo. Morgen sind wir wieder unterwegs, buona sera an alle. |
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| 15.Tag, Samstag, 3.10.2026 |
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| Wir radeln nach Ugento. Auf einem wunderbaren Weg abseits der Hauptstrasse, vorbei an einsamen Häusern und einer Kirche treffen wir nach ca. 8 km in der Stadt ein. Die Sonne meint es wieder einmal ziemlich gut mit uns, schattige Plätze und Gassen sind gefragt. Da wir Ugento schon von einem früheren Besuch her etwas kennen können wir die Sightseeingtour etwas abkürzen. Ein wenig kreuz und quer, Erinnerungen werden aufgefrischt und dann ab in die nächste Bar. |
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Ugento |
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| Dann wird noch eine Kleinigkeit eingekauft und der Hauptstrasse entlang geht's wieder nach Hause. Das Beste des Tages kommt jetzt, das Mare wartet. Das warme Wasser ist einfach ein Traum. Ausrasten, den Magen besänftigen und schon ist es wieder Zeit für den Innendienst. Schön war's wieder, ciao bis morgen! |
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| 16.Tag, Sonntag, 4.10.2026 |
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| Es erwartet uns ein wunderschöner Sonntag. Ein riesiger Schwarm Schwalben lässt sich vorm Stellplatz nieder, ein Beweis, dass nicht nur wir uns im Süden wohlfühlen. |
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| Am Vormittag spazieren wir gemeinsam in den Ort. Viel gibt's nicht zu sehen, aber ein paar Fotomitive finden sich immer. Am Hafen gibt's eine Fischhalle und die wird von den Italienern regelhaft gestürmt. Fisch, Muscheln, Krabben, das Sonntagsmenü ist gesichert. |
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| Am Sonntag flanieren die Einheimischen am Lungomare, Wir haben unseren Beobachtungsposten in einer Bar bezogen, geniessen unseren Apero und das bunte Treiben. |
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| Am Nachmittag gibt's nur eines, baden, baden und relaxen. Morgen geht es weiter nach Gallipoli, aber wir sind ganz sicher nicht zum letzten Mal hier gewesen. Strand und Meer sind einfach traumhaft, herzlichen Dank an Andrea und Arnulf für den Tipp. |
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